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Nachrichten

Hier finden Sie Nachrichten rund um die BfG, ihre Partner und das Thema Wasserstraßen.

Moostierchen und Süßwasserschwamm auf dem Schiffsrumpf eines Sportbootes an der Mosel (verweist auf: Per Anhalter auf Deutschlands Wasserstraßen (14.10.2021))

Per Anhalter auf Deutschlands Wasserstraßen (14.10.2021)

Seepocke, Flohkrebs und Dreikantmuschel: Diese und weitere Arten reisen im Bewuchs von Bootsrümpfen entlang der Bundeswasserstraßen. Egal ob Sportboot oder Berufsschifffahrt – Bei der Wahl ihres Transportmittels sind die Blinden Passagiere nicht wählerisch. Das gilt für einheimische und gebietsfremde Arten gleichermaßen. In einer gemeinsamen Studie untersuchte die BfG gemeinsam mit dem BSH die Bedeutung der Freizeitschifffahrt für die Verbreitung nicht-einheimischer Organismen. Der Bericht ist nun erschienen.

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Dr. Enno Nilson per Videoschalte auf dem Extremwetterkongress (verweist auf: ExtremWetterKongress: Bundeswasserstraßen fit für den Klimawandel machen (12.10.2021))

ExtremWetterKongress: Bundeswasserstraßen fit für den Klimawandel machen (12.10.2021)

Der ExtremWetterKongress 2021 war auch in diesem Jahr wieder Treffpunkt für zahlreiche Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Vom 22. bis 24. September wurde dort über den Klimawandel und extreme Wetterereignisse diskutiert. Mit dabei: Dr. Enno Nilson von der BfG. Der Wissenschaftler nahm die Teilnehmenden mit auf eine virtuelle Reise auf Rhein, Main und Donau unter Klimawandelbedingungen. Sein Fazit: Unsere Verkehrssysteme müssen widerstandsfähiger werden.

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Teilnehmer/-innen des UNESCO Training-Workshops (verweist auf: BfG und ICWRGC richten gemeinsam UNESCO-Training-Workshop zum nachhaltigen Sedimentmanagement aus (29.09.2021))

BfG und ICWRGC richten gemeinsam UNESCO-Training-Workshop zum nachhaltigen Sedimentmanagement aus (29.09.2021)

Vom 6. bis 10. September 2021 haben BfG und ICWRGC zum fünftägigen Training-Workshop “River Basin Sediment Monitoring and Management“ eingeladen. Als Online-Veranstaltung ausgerichtet, nahmen zahlreiche Sediment-Expertinnen und -Experten aus 25 Ländern unter der Schirmherrschaft der UNESCO International Sediment Initiative (ISI) teil. Im Fokus der Veranstaltung stand die Hilfe zur Selbsthilfe.

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Uwe Schröder, Referatsleiter U3, verfolgt die Mid-Term Konferenz am Bildschirm. (verweist auf: Ein Fluss viele Interessen: Halbzeit im EU LIFE-IP Projekt "LiLa Living Lahn“ – die BfG war mit dabei (24.09.2021))

Ein Fluss viele Interessen: Halbzeit im EU LIFE-IP Projekt "LiLa Living Lahn“ – die BfG war mit dabei (24.09.2021)

Nach fünf Jahren Projektarbeit fand am 21.09.2021 die LiLa Mid-Term Konferenz statt. Für die BfG als einer der Projektpartner hat Dr. Dorothe Herpertz, stellv. Leiterin der BfG, Grußworte an die Teilnehmenden richten können. Dr. Ute Feiler stellte im weiteren Verlauf die Arbeiten der BfG für ein zukunftsweisendes Sedimentmanagement an der Lahn vor.

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BfG-Stand mit Informationen zu Probenahmen und Untersuchungen der Grundwasserbeschaffenheit am Monsterloch. (verweist auf: „Under Construction“: Am Oberrhein bei Speyer entsteht ein neuer ökologischer Trittstein (17.09.2021))

„Under Construction“: Am Oberrhein bei Speyer entsteht ein neuer ökologischer Trittstein (17.09.2021)

Am 14. September 2021 fand eine Informationsveranstaltung zum Modellprojekt „Ufer- und Auenrenaturierung Monsterloch“ statt. Das Projekt ist Teil des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“. Auch Fachleute der BfG sind seit mehreren Jahren an dem Projekt beteiligt. Sie stellten vor Ort Interessenten den aktuellen Stand der Begleitforschung vor.

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Petra Herzog bei ihrem Impulsvortrag im Auditorium (verweist auf: TdH 2021: Zwischen Flut und Dürre (07.09.2021))

TdH 2021: Zwischen Flut und Dürre (07.09.2021)

Einen Schwerpunkt des diesjährigen Tages der Hydrologie (TdH) bildeten die Flutkatastrophen an Ahr und Erft. Vom 30. August bis 1. September 2021 diskutierten Fachleute, wie es zu den Unglücksfällen kommen konnte und reflektierten vor diesem Hintergrund Rolle und Auftrag der Hydrologie. In einem Impulsvortrag stellte Petra Herzog, Leiterin der Abteilung "Quantitative Gewässerkunde" der BfG, aktuelle und zukünftige Auswirkungen von Extremereignissen auf die Bundeswasserstraßen und mögliche Antworten vor.

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Der DAS-Basisdienst Klima und Wasser. (verweist auf: Neues Webportal: Der DAS-Basisdienst „Klima und Wasser“ ist online (26.08.2021))

Neues Webportal: Der DAS-Basisdienst „Klima und Wasser“ ist online (26.08.2021)

Qualitätsgesicherte Daten, Karten, Beratungsleistungen und weitere Produkte von vier BMVI-Oberbehörden gebündelt auf einer Plattform: Das ist der neue DAS Basisdienst. Mit ihm steht Anwender/-innen ein großes Portfolio an Daten und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema "Klimawandel und Wasser" zur Verfügung. Die BfG bringt ihre Expertise zu Gewässern im Binnenland, aber auch zur Küstenhydrologie ein.

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Die Ahr nahe der Verbandsgemeinde Altenahr, Aufnahme vom 16.08.2021 (verweist auf: Sturzflut an Ahr und Erft: Wissenschaftliche Aufarbeitung der Extremereignisse gestartet (24.08.2021))

Sturzflut an Ahr und Erft: Wissenschaftliche Aufarbeitung der Extremereignisse gestartet (24.08.2021)

Schon Klimawandel oder noch Wetter? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern – darunter auch die BfG – ordnet die dramatischen Hochwasserereignisse vom Juli dieses Jahres ein.

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Vom BfG-Bootsanleger wird Rheinwasser in die Messstation gepumpt. (verweist auf: Erfahrungsaustausch: das LANUV zu Besuch in Koblenz (21.07.2021))

Erfahrungsaustausch: das LANUV zu Besuch in Koblenz (21.07.2021)

Wie messen wir in der Zukunft? Darüber diskutierten BfG und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) bei einem gemeinsamen Treffen in der BfG.

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Hochwasser an Rhein und Mosel (16.07.2021)

Über Tage hinweg trafen großflächige, intensive Regenfälle auf bereits stark feuchtigkeitsgesättigte Böden. In der Folge entwickelten sich regional besonders ausgeprägte Hochwassersituationen mit zum Teil katastrophalen Ausmaßen. Mit Ausnahme des Rheins und der Mosel sind die großen Bundeswasserstraßen davon jedoch bislang weniger betroffen.

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Plastikgabel am Strand (verweist auf: Dem Plastik in der Umwelt auf der Spur (08.07.2021))

Dem Plastik in der Umwelt auf der Spur (08.07.2021)

Start des internationalen Forschungsprojekts „Land-Based Solutions for Plastics in the Sea (LABPLAS). Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist einer von 15 Projektpartnern und bringt ihre Expertise im Bereich Ökotoxikologie sowie der Konzeption und Leitung von Probenahmekampagnen ein.

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Pilotanlage (verweist auf: Abbau von Mikroverunreinigungen durch Kleinstlebewesen (26.05.2021))

Abbau von Mikroverunreinigungen durch Kleinstlebewesen (26.05.2021)

Der BfG-Wissenschaftler Dr. Arne Wick erhält den Fachgruppenpreis der Wasserchemischen Gesellschaft, gefördert von der Walter Kölle Stiftung, für seine Arbeit zur Aufklärung des mikrobiellen Abbaus organischer Mikroverunreinigungen in Gewässern.

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Ökosystemleistungen an der Schelde (verweist auf: Ökosystemleistungen: BfG berät jetzt auch internationale Transportschifffahrt (28.04.2021))

Ökosystemleistungen: BfG berät jetzt auch internationale Transportschifffahrt (28.04.2021)

Die BfG stellt ihre Expertise im Bereich der Ökosystemleistungen jetzt auch der internationalen Schifffahrt zur Verfügung. Zusammen mit ihren Partnerinnen und Partnern bei der PIANC entstand ein Bericht speziell für die Transportschifffahrt. Dieser verdeutlicht: Eine naturnahe Unterhaltung der Ressource Wasser nutzt nicht nur der Umwelt, sondern auch unserer Gesellschaft.

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Zufriedene Teilnehmer auf dem MONDE Symposium (verweist auf: Symposium „Die Chemische Monitoring Station der Zukunft“ (21.04.2021))

Symposium „Die Chemische Monitoring Station der Zukunft“ (21.04.2021)

200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 15 Ländern folgten der Einladung der BfG zum internationalen Symposium "The Chemical Monitoring Station of the Future", das vom 13. bis 15. April 2021 stattfand. Die online basierte Umsetzung ermöglichte per Klick die Teilnahme an fünf Keynote-Vorträgen und 15 Präsentationen, unabhängig vom Wohn- oder Standort. Mobiles Monitoring, Echtzeitanalyse und Datenverarbeitung standen an diesen drei Tagen auf der Agenda. Das praxisorientierte Programm bot Einblicke in aktuelle Projekte und vereinte die Perspektiven von Industrie, Behörden und Forschungseinrichtungen. Networking und Austausch fanden in mehreren Breakout-Session-Räumen statt.

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Logo des Weltwassertags 2021 (verweist auf: Den Wert des Wassers wissenschaftlich bestimmen (22.03.2021))

Den Wert des Wassers wissenschaftlich bestimmen (22.03.2021)

Der Weltwassertag 2021 steht unter dem Motto „Wert des Wassers“. Damit rufen die Vereinten Nationen dazu auf, sich Gedanken über die lebenswichtige Bedeutung von Wasser zu machen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der BfG arbeiten unter anderem daran, wie sich der Wert intakter Flussökosysteme, ihrer Auen und Einzugsgebiete für Wirtschaft und Gesellschaft wissenschaftlich erfassen lässt.

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Rheinhochwasser in Bonn am 5.2.2021 (verweist auf: Im Zeichen des Klimawandels: Hoch- und Niedrigwasser an Bundeswasserstraßen (09.03.2021))

Im Zeichen des Klimawandels: Hoch- und Niedrigwasser an Bundeswasserstraßen (09.03.2021)

„Extremereignisse an großen Flüssen und deren Auswirkungen werden in Zukunft unsere ganze Aufmerksamkeit und ein integratives Handeln erfordern“. So das Fazit von Petra Herzog, Leiterin der Abteilung für Quantitative Gewässerkunde der Bundesanstalt für Gewässerkunde, auf dem 44. Dresdner Wasserbaukolloquium 2021.

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Frühjahrshochwasser am Deutschen Eck bei Koblenz. Aufnahme vom 03.02.2021. (verweist auf: Zeitraffer-Video: Land unter am Deutschen Eck in Koblenz (10.02.2021))

Zeitraffer-Video: Land unter am Deutschen Eck in Koblenz (10.02.2021)

Anhaltende Niederschläge und Tauwetter haben in den vergangenen Tagen die Pegel vieler Flüsse und Bäche steigen lassen – so auch an den Bundeswasserstraßen Rhein und Mosel. Ein Zeitraffer-Video mit Bildern der BfG-WebCam zeigt die Hochwasser-Entwicklung am Deutschen Eck in Koblenz.

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Pegelmesslatten haben schon lange als Messinstrument in der Hydrologie ausgedient (verweist auf: Die 10-Tages-Wasserstandsvorhersage feiert Geburtstag - eine Erfolgsgeschichte (15.01.2021))

Die 10-Tages-Wasserstandsvorhersage feiert Geburtstag - eine Erfolgsgeschichte (15.01.2021)

Seit dem Startschuss im Dezember 2019 verzeichnete der neue Vorhersagdienst der BfG mehr als 300.000 Zugriffe – Tendenz steigend. Von dem Angebot profitieren neben der Schifffahrt insbesondere die vom Wasserstraßentransport abhängigen Unternehmen: Mit der Vorhersage lassen sich die mittelfristigen Transportplanungen optimieren und damit Kosten einsparen.

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Niedrige Wasserstände nach kurzer Erholung: Donau und Inn in Passau am 16. Dezember 2020 (verweist auf: Niedrigwasser: Gemischte Lage zum Jahresende (17.12.2020))

Niedrigwasser: Gemischte Lage zum Jahresende (17.12.2020)

Milde atlantische Luftmassen führten in den vergangenen Tagen vor allem im Südwesten zu Niederschlägen und Schneeschmelze. Dadurch konnte sich die Niedrigwasserlage am Rhein zumindest zeitweise entspannen. Nach Osten hin schwächte sich der Einfluss dieser Luftmassen jedoch ab. Die Folge: An der Donau haben sich die Wasserstände nur kurzfristig erhöht, an der Elbe fallen sie langsam weiter. Die Weser bleibt indes der am stärksten von Trockenheit und Niedrigwasser betroffene Fluss. Und auch zum Jahreswechsel rechnen die Hydrologen mit eher unterdurchschnittlichen Wasserständen.

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Feuerwerk bei Koblenz (verweist auf: Hydrologisches Silvester läutet neue Langzeitmessperiode 2021–2050 ein (23.11.2020))

Hydrologisches Silvester läutet neue Langzeitmessperiode 2021–2050 ein (23.11.2020)

Am 31. Oktober endete das hydrologische Jahr 2020. Dieses Mal war es ein besonderer Jahreswechsel: Mit dem „hydrologischen Silvester“ beginnt nicht nur das neue hydrologische Jahr 2021, sondern auch eine neue 30-jährige klimatologische Normalperiode. Auf die BfG wartet nun jede Menge Arbeit. Denn eine erste Analyse der Datensätze aus der vergangenen Referenzperiode 1991–2020 zeigt bereits deutlich: Der Klimawandel hat schon jetzt Einfluss auf die Wasserbilanzen in Deutschland genommen.

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Blick auf den Rhein bei Koblenz Mitte Oktober 2020 (verweist auf: Niedrigwasserphase vorerst beendet (15.10.2020))

Niedrigwasserphase vorerst beendet (15.10.2020)

Die im letzten Monatsdrittel des Septembers einsetzende wechselhafte herbstliche Witterung mit überwiegend kühlen Temperaturen dauert an. Damit verbunden sind großflächige, wenngleich regional variierende Niederschläge. Die Wasserstände und Abflüsse der Bundeswasserstraßen liegen infolge dessen derzeit großräumig über den Niedrigwasserniveaus.

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Die richtige Ausrüstung: Dirk Radny zeigt, was man alles für eine fachgerechte Grundwasser-Probenahme braucht. (verweist auf: Bohrtechniktage: BfG stellt ihr geotechnisches Know-How vor (06.10.2020))

Bohrtechniktage: BfG stellt ihr geotechnisches Know-How vor (06.10.2020)

Alle drei Jahre treffen sich Geo-Expertinnen und -Experten zum Erfahrungsaustausch auf den Bohrtechniktagen. Auch die BfG war traditionsgemäß vertreten: Neben zwei Fachvorträgen stellten ihre Wissenschaftler die Arbeiten der Koordinationsstelle Hydrogeologie in der BfG vor.

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Modellprojekt Kühkopf-Knoblochsaue (verweist auf: UN-Dekade Biologische Vielfalt: Auszeichnung für Renaturierungsprojekt des „Blauen Bands Deutschland" (25.9.2020))

UN-Dekade Biologische Vielfalt: Auszeichnung für Renaturierungsprojekt des „Blauen Bands Deutschland" (25.9.2020)

Die Vereinten Nationen zeichneten am 24. September 2020 das Blaues Band-Modellprojekt Uferrenaturierung Kühkopf-Knoblochsaue aus. Die BfG ist Projektpartner und insbesondere für das umfassende Monitoring verantwortlich.

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Zusammenfluss von Rhein und Mosel am Deutschen Eck (verweist auf: Schwebstoffe in Bundeswasserstraßen: Neue Erkenntnisse zu Herkunft und Zusammensetzung (21.9.2020))

Schwebstoffe in Bundeswasserstraßen: Neue Erkenntnisse zu Herkunft und Zusammensetzung (21.9.2020)

Wissenschaftler der Bundesanstalt für Gewässerkunde und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn haben jetzt mit langjährigen Datenreihen die Dynamik und Quellen der Schwebstoffe in den Bundeswasserstraßen untersucht und sind zu überraschenden Ergebnissen gekommen.

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Titelseite des Fachmagazins Environmental Science & Technology (Juni 2019, Band 53, Ausgabe 11) mit der ausgezeichneten Veröffentlichung (verweist auf: BfG-Mitarbeiter erhalten Best Paper Award 2019 der Zeitschrift Environmental Science and Technology (14.9.2020))

BfG-Mitarbeiter erhalten Best Paper Award 2019 der Zeitschrift Environmental Science and Technology (14.9.2020)

Eine wissenschaftliche Veröffentlichung, an der BfG-Mitarbeiter maßgeblich mitwirkten, ist von der Zeitschrift Environmental Science and Technology (ES&T) mit dem zweiten Preis für das „Best Environmental Technology Paper“ des Jahres 2019 ausgezeichnet worden.

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Umschlagseite BfG-Jahresbericht 2018/2019 (verweist auf: BfG-Jahresbericht 2018/2019 ist erschienen (27.07.2020))

BfG-Jahresbericht 2018/2019 ist erschienen (27.07.2020)

Frisch aus der Druckerpresse: der BfG-Jahresbericht 2018/2019 ist erschienen. In einem neuen Design stellt die Bundesanstalt für Gewässerkunde auf 70 Seiten eine Auswahl ihrer aktuellen Arbeiten vor.

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Mit dem Forschungsschiff auf der Elbe (verweist auf: Flusssedimente wirken als Senke für Mikroplastik (02.07.2020))

Flusssedimente wirken als Senke für Mikroplastik (02.07.2020)

Forscher der BfG und der Goethe-Universität Frankfurt haben gemeinsam das Vorkommen von Mikroplastik in der Elbe untersucht. Dazu haben sie das Flusswasser und die Flusssedimente von der mittleren über die untere bis hin zur äußeren Elbe beprobt. Ziel war es, die Verteilung von Mikroplastik in Flusssystemen besser zu verstehen. Ein wesentliches Ergebnis: Die Konzentration von Mikroplastik im Sediment ist um ein Vielfaches höher als im Wasser.

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Bedienoberfläche des GRDC-Data-Download Portal (verweist auf: Neues GRDC-Portal: Globale Abflussdaten mit wenigen Mausklicks verfügbar (30.6.2020))

Neues GRDC-Portal: Globale Abflussdaten mit wenigen Mausklicks verfügbar (30.6.2020)

Das Weltdatenzentrum Abfluss nimmt das neue GRDC-Data-Download Portal in Betrieb. Mit nur wenigen Mausklicks stehen die Abflussdaten der Weltdatenbank Abfluss für die internationale Forschungsgemeinschaft kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Begegnungsverkehr auf der Bundeswasserstraße Saar bei Mettlach  (verweist auf: Niedrigwasserphase vorerst beendet  (7. Niedrigwasser-Update vom 18.6.2020))

Niedrigwasserphase vorerst beendet (7. Niedrigwasser-Update vom 18.6.2020)

Nach großflächigen und ergiebigen Regenfällen haben sich Wasserstände und Abflüsse der Bundeswasserstraßen merklich erholt. Es bestehen nur noch vereinzelt leichte Behinderungen für die Schifffahrt. Die Niedrigwasser-Berichterstattung der BfG wird daher zunächst eingestellt.

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Schleppereinsatz bei Niedrigwasser in der Gebirgsstrecke bei Oberwesel („Jungferngrund“ / Strom-km 551) am 5.11.2015 (verweist auf: Methodenschatz geborgen: BfG veröffentlicht Analyse des Niedrigwasserjahres 2015 (9.6.2020))

Methodenschatz geborgen: BfG veröffentlicht Analyse des Niedrigwasserjahres 2015 (9.6.2020)

Trockenheit, sommerliche Hitzewellen und ein ausgeprägtes Niedrigwasser in den Bundeswasserstraßen prägten das Jahr 2015. Im Auftrag und mit fachlicher Unterstützung der BfG wurde dieses hydrologische Extremereignis umfassend untersucht. Über die Ergebnisse und die angewendeten Methoden informiert ein jetzt erschienener Bericht.

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Collage (verweist auf: Expertise der BfG ist gefragt: Zusammenarbeit mit dem BMU (26.05.2020))

Expertise der BfG ist gefragt: Zusammenarbeit mit dem BMU (26.05.2020)

Die BfG unterstützt und berät das BMU bei wasserwirtschaftlichen Fragestellungen und bei der internationalen wasserbezogenen Zusammenarbeit. Neben Beratung und wissenschaftlicher Expertise profitiert das BMU auch von zwei internationalen Datenzentren, die an der BfG angesiedelt sind. Detaillierte Beschreibungen aller Einzelmaßnahmen wurden jetzt aktualisiert und sind auf der BfG-Internetseite abrufbar.

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Biofouling am Schiffsrumpf (verweist auf: Bootsanstriche sollen Gewässer nicht mehr unnötig belasten (25.05.2020))

Bootsanstriche sollen Gewässer nicht mehr unnötig belasten (25.05.2020)

Wissenschaftler der BfG haben untersucht, wie sich die Biozidbelastung deutscher Gewässer reduzieren lässt. Dazu gehört ein Leitfaden, der es den Bootsbesitzern erleichtern soll, die Gewässer zu schonen.

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Beispielhafter Altlauf in der Aue, Totholzansammlungen (verweist auf: Anleitung zum hydromorphologischen Monitoring (20.04.2020))

Anleitung zum hydromorphologischen Monitoring (20.04.2020)

Die BfG hat einen Methodenstandard für das Monitoring der Gewässerstrukturen an Bundeswasserstraßen veröffentlicht. Solche Kontrollen sind notwendig, um die Auswirkungen von Maßnahmen zu erfassen und zu bewerten. So können Erfolg oder Misserfolg nach einheitlichem Muster dokumentiert und Rückschlüsse für das künftige Handeln abgeleitet werden

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Weltwassertag 2020 (verweist auf: UN-Weltwassertag: Wasser und Klima sind untrennbar miteinander verbunden (23.03.2020))

UN-Weltwassertag: Wasser und Klima sind untrennbar miteinander verbunden (23.03.2020)

Beim diesjährigen Weltwassertag am 22. März betonen die Vereinten Nationen den Zusammenhang von Wasser und Klimawandel. Die BfG leistet in enger Zusammenarbeit mit dem ICWRGC hierfür ihren Beitrag zur Lösung nationaler und internationaler Herausforderungen.

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Juveniler Seehund (verweist auf: Volkszählung bei den Seehunden in der Tideelbe (28.02.2020))

Volkszählung bei den Seehunden in der Tideelbe (28.02.2020)

Wie viele Seehunde halten sich auf den Wattflächen der Tideelbe auf? Dieser Frage gingen BfG-Wissenschaftler nun erstmals nach und ließen die Tiere ein Jahr lang zwischen August 2018 und Juli 2019 auf ihren Liegeplätzen zwischen Wedel und Cuxhaven zählen. Die Ergebnisse sind nun in einem Bericht veröffentlicht.

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Tritium Zeitreihe. (verweist auf: Umweltradioaktivität: BfG veröffentlicht einzigartigen Datensatz (4.02.2020))

Umweltradioaktivität: BfG veröffentlicht einzigartigen Datensatz (4.02.2020)

Im Rahmen der Umweltüberwachung der Bundeswasserstraßen ist die BfG seit mehr als 60 Jahren am Monitoring der Umweltradioaktivität beteiligt. Entstanden ist ein einzigartiger zeitlich und räumlich hoch aufgelöster Datensatz. Teile dieses Datensatzes haben BfG Wissenschaftler jetzt zusammen mit Wissenschaftlern vom Deutschen Wetterdienst und dem Helmholtz Zentrum in München in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Hydrological Processes“ veröffentlicht.

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Studenten informieren sich am Stand über die BfG als potenziellen Arbeitgeber (verweist auf: IWASA 2020: BfG präsentiert neue Wasserstandsvorhersage für den Rhein (10.01.2020))

IWASA 2020: BfG präsentiert neue Wasserstandsvorhersage für den Rhein (10.01.2020)

Starkregen- und Sturzflutereignisse rücken im Kampf gegen Hochwasser zunehmend in den Fokus. Diesem Trend widmete sich das 50. internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA). Die BfG war am 9. und 10. Januar 2020 mit einem Informationsstand vor Ort und stellte den rund 570 Teilnehmern die neue wahrscheinlichkeitsbasierte 10-Tages-Wasserstandsvorhersage für den Rhein vor.

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