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13./14. November 2019 in Koblenz

Geodätisches Kolloquium „Ingenieurgeodäsie für eine zeitgemäße Infrastruktur der Bundeswasserstraßen“

Die Erhaltung der Funktionsfähigkeit und die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur der Bundeswasserstraßen ist ein aktuell wichtiges Thema. Für die hierfür notwendigen bauwerks- und streckenbezogenen Maßnahmen, von der Planung über die Realisierung bis zum Betrieb, ist die Ingenieurgeodäsie vielfältig gefordert. Um die wasserstraßenbezogenen Produkte nutzerorientiert und belastbar bereitstellen zu können, müssen fachlich und wirtschaftlich geeignete geodätische Lösungen konzipiert, erarbeitet und umgesetzt werden. Dies gilt z. B. für die Zustandsdokumentation im Vorfeld, das Monitoring während und im Nachgang baulicher Maßnahmen. Zunehmend bedarf es dabei automatisierter Optimierungen von der Messwerterfassung über die Messdatenplausibilisierung und -modellierung bis zur Erstellung der Nutzerprodukte. Dabei gehen die Entwicklungen von messtechnischen Einzellösungen immer mehr hin zur Integration sich ergänzender Techniken und Modellierungen.

Während der Veranstaltung sollen neue lösungsorientierte Entwicklungen vorgestellt und diskutiert werden. Das Kolloquium richtet sich vor allem an Nutzer und Produzenten der Geodaten in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, aber auch an die Bundes- und Länderverwaltungen der weiteren Verkehrsträger, der Geodäsie, der Wasserwirtschaft sowie entsprechende Forschungsinstitutionen.

Ansprechpartner: Herbert Brockmann (brockmann@bafg.de)

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