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16./17. Oktober 2006 in Koblenz

Seminar "Dezentrale Maßnahmen zur Hochwasserminderung"

In der Öffentlichkeit und Umweltpolitik genießt der Hochwasserschutz, der sich aus vielen kleinen Maßnahmen in der Fläche zusammensetzt (sei es im ländlichen Bereich, z.B. Mulchen und Kleinspeicher oder im Siedlungsbereich, z.B. Regenwasserversickerung) eine hohe Wertschätzung. Die Wirkung dieser als dezentral bezeichneten Maßnahmen, zu denen oft auch die Gewässerrenaturierung gezählt wird, hat jedoch Grenzen.

Was ist dezentraler Hochwasserschutz? Was kann dezentraler Hochwasserschutz leisten? Welche Maßnahmen wirken, welche Maßnahmen sind weniger bedeutend? Diese und weitere Fragen sollen im Oktober in Koblenz behandelt werden. Im Seminar wird alles rund um den dezentralen Hochwasserschutz erläutert und diskutiert.

Veranstalter: Fachgemeinschaft Hydrologische Wissenschaften in der DWA, Arbeitsgruppe Dezentraler Hochwasserschutz des Hauptausschusses Hydrologie und Wasserbewirtschaftung der DWA, Bundesanstalt für Gewässerkunde

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Hans-B. Kleeberg (FgHW@unibw-muenchen.de)

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