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Die Abteilung Qualitative Gewässerkunde und ihre Referate

Die BfG befasst sich innerhalb der Abteilung Qualitative Gewässerkunde, G (steht für "Güte"), mit dem Vorkommen, der Mobilität und Verfügbarkeit gefährlicher Stoffe und Radionuklide sowie mit der Wirkung von Stoffen und Stoffgemischen, die in Gewässern, Sedimenten und Baggergut vorkommen. Die hierzu nötige Facharbeit wird zu einem hohen Anteil in referatsübergreifenden Aufgabenbereichen geleistet.

Referat G1 – Grundsatzfragen der qualitativen Gewässerkunde

Das Referat G1 beteiligt sich an der Entwicklung internationaler Leit- und Richtlinien zum Sedimentmanagement und bringt dabei seine Expertise auf fachlicher und umweltrechtlich relevanter Ebene ein. Neben dieser zentralen Aufgabe koordiniert und bearbeitet es die Themen "Baggergut" und "Hydrogeologie" – sowohl BfG-intern als auch darüber hinaus. Durch die institutionsübergreifende Zusammenarbeit entstehen vielfältige Synergien

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Referat G2 – Gewässerchemie

Risikobewertung und Risikokommunikation sind auf belastbare Analyseergebnisse angewiesen. Das Referat "Gewässerchemie" entwickelt Methoden zur chemischen Untersuchung und Beweissicherung sowie zur Erforschung und Bewertung des Risikos durch prioritäre Schadstoffe und wendet diese an. Die so erarbeiteten Ergebnisse und Kompetenzen fließen ein in die Entwicklung von Konzepten zur umweltverträglichen Unterbringung von Baggergut und Sedimenten. Dies macht es zum idealen Partner für die Begleitung von Umweltverträglichkeitsuntersuchungen und Baggermaßnahmen.

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Referat G3 – Biochemie und Ökotoxikologie

Für eine verantwortliche und praxisorientierte Beratung von Politik und Verwaltung ist es notwendig, die Wirkung potenziell schädlicher chemischer Substanzen (Ökotoxikologie) auf die Ökosysteme zu erfassen und zu bewerten. Mit ökotoxikologischen Untersuchungen und wirkungsorientierten Bewertungsverfahren ermittelt das Referat G3 diese Gefährdungspotenziale für Sediment und Baggergut. Durch den Aufbau einer ökotoxikologischen Datenbank sowie die Entwicklung und Anwendung eines Klassifizierungssystems stellt es Systematik und Effizienz seiner Arbeit sicher.

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Referat G4 – Radiologie und Gewässermonitoring

Radioaktive Stoffe und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt stellen ein in Gesellschaft und Politik kontrovers diskutiertes Thema dar. Die BfG überwacht und bewertet die Radioaktivität in den Bundeswasserstraßen und nimmt Leitstellen-Aufgaben für sämtliche Binnengewässer wahr. Sie liefert Daten für das Integrierte Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Umweltradioaktivität (IMIS) des BMUB und leistet damit einen Beitrag zur sachlichen und kompetenten Information zum Thema Umweltradioaktivität.

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