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Projekte und Themen

Ausgewählte Projekte und Themen aus dem umfangreichen BfG-Leistungsspektrum im Bereich Forschung und Entwicklung

Wasserverfügbarkeit und Wirtschaft

Mensch und Wasser beeinflussen sich gegenseitig, die Wechselwirkungen lassen sich aus den Zeitreihen von Wasserhaushalts- und sozioökonomischen Größen ablesen. Diese unterliegen diversen externen Einflüssen und umfassen verschiedene Raum- und Zeitskalen. Mit dem 2015 gestarteten Forschungsprojekt „WasserWirtschaft2050“ will die BfG zu einer quantitativen und modellhaften Beschreibung dieser Wechselwirkungen beitragen.

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Natürlich bewachsene Ufer an der Elbe

Uferabschnitte mit natürlichem Bewuchs können viele Vorteile gegenüber einer technischen Ufersicherung haben, sind aber nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Welche das sind, untersucht das Projekt „tibass“ an drei Uferabschnitten im tidebeeinflussten Bereich der Bundeswasserstraße Elbe.

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Wasserstandsvorhersage mit WAVOS

Ohne rechtzeitige Vorhersagen niedriger und hoher Wasserstände lassen sich keine Angaben zur Befahrbarkeit von Wasserstraßen oder zu optimalen Abladetiefen machen. Sie sind daher für eine solide Transportplanung im Bereich der Binnenschifffahrt von großer Bedeutung. Die BfG hat ein flexibles Modell zur Wasserstandsvorhersage (WAVOS) entwickelt und dieses bereits für den Einsatz an verschiedenen Flüssen angepasst.

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Wie gefährlich sind sie wirklich?

Ging es früher in erster Linie um den Nachweis umweltbelastender Stoffe, so stehen heute die akuten und chronischen Wirkungen toxischer Stoffe im Vordergrund. Ein gutes Beispiel dafür, wie die BfG angewandte Forschung betreibt, sind ihre Untersuchungen zur Bewertung des ökotoxikologischen Risikos verschiedener Schadstoffe in Sedimenten und im Baggergut.

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Stoffhaushalt und Planktondynamik - QSim

Das Gewässergütemodell QSim (Quality Simulation) ist ein Instrument zur Simulation und Prognose des Stoffhaushalts und der Planktondynamik von Fließgewässern. Es wird bereits seit 1979 in der Bundesanstalt für Gewässerkunde entwickelt und erfolgreich für eine Vielzahl von Bundeswasserstraßen angewendet.

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Geschiebezugabe - ein innovativer Ansatz zur Eindämmung der Sohlerosion

Die Erosion der Elbe und das damit verbundene Absinken des Wasserspiegels haben negative Auswirkungen auf Schifffahrt und Grundwasserstände und damit auch auf die Ökologie der flussnahen Auen. Aus diesem Grund wird seit 1996 eine Methodik zur Kompensation des Erosionsgeschehens durch künstliche Geschiebezugabe erprobt. Die BfG begleitet die hierzu erforderlichen Geschiebemessungen, analysiert die anfallenden Daten und schafft so die Grundlagen für die Bewertung der Maßnahme.

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