Die BfG
Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland teilen sich verschiedene Behörden von Bund und Ländern die Zuständigkeiten für Gewässer. Als wissenschaftliches Institut im Rang einer Bundesoberbehörde ist die BfG für Bundeswasserstraßen zuständig. Sie hat in dieser Position eine zentrale Vermittlungs- und Integrationsfunktion
Unabhängigkeit und wissenschaftliches Vorgehen ermöglichen den Brückenschlag zwischen verschiedenen Interessen.
Als Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) beraten wir die Bundesministerien (BMVBS, BMU u.a.) sowie die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) in Bezug auf die Nutzung und Bewirtschaftung der Bundeswasserstraßen.

Unser Auftrag
Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) angesiedelt, ist es unsere Aufgabe, zur Realisierung eines leistungsfähigen und umweltverträglichen Verkehrssystems beizutragen. Wir wollen durch die Verbesserung unserer nationalen Infrastruktur Wirtschaftskraft fördern und so den Standort Deutschland stärken und im europäischen Kontext verankern.
Organisation
Unser Themen- und Leistungsspektrum verwirklichen wir mit Hilfe unserer wissenschaftlichen Fachabteilungen und international ausgerichteten Organisationsstrukturen. Unser IT-Bereich, unsere Verwaltung und unser Controlling stellen dabei wesentliche Säulen für eine effiziente Leistungserbringung dar.
Leitgedanken
Wir verdichten wissenschaftliche Erkenntnisse zu aussagekräftigen Szenarien und erarbeiten auf diese Weise fundierte Prognosen. Als moderne Oberbehörde des Bundes stellen wir uns der Aufgabe, die zukünftigen Nutzungsformen von Fließ- und Küstengewässern in Deutschland und Europa verantwortungsvoll und aktiv mitzugestalten.

