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Geoinformation

Ansprechpartner: Klaus Fretter

Geoinformationen werden oftmals auch als raumbezogene oder geografische Informationen/Daten bezeichnet. Zur Bearbeitung und Analyse dieser Daten setzt man seit Anfang der 90er Jahre zunehmend Geografische Informationssysteme (GIS) ein. Darüber hinaus ist die Präsentation von Geoinformationen in Form von thematischen Karten heute ein typischer Bestandteil verschiedener Dienste im Internet. Routenplaner, Luftbilder, Stadtpläne – dies sind nur einige Beispiele für die im Web angebotenen Geoinformationen.

Um den Anforderungen zu entsprechen, die sich aus dem Aufgabenspektrum der BfG und der Vernetzung mit ihren Partnern ergeben, schafft und betreibt sie im Bereich Geoinformation die notwendigen Strukturen und Werkzeuge. Dabei konzentriert sich ein großer Teil ihrer Aktivitäten auf die Entwicklung des BfG-Geoportals "GGInA". Dieses Geoportal ist das öffentliche, digitale Fenster der BfG in die Welt der Geodaten. Sie hat in GGInA bereits eine Reihe BfG-bezogener Fachanwendungen integriert, die ihre Mitarbeiter als aufgabenpezifische Informationssysteme bei der täglichen Arbeit nutzen.

Kartenfenster in GGInA mit der mittleren jährlichen AbflusshöheMittlere jährliche Abflusshöhe in Deutschland (Quelle: BfG, Hydrologischer Atlas von Deutschland)

Neben diesen organisationsübergreifenden Werkzeugen zur Erschließung von Geoinformationen spielen spezielle raumbezogene Analysen und Präsentationen in allen Abteilungen der BfG eine bedeutende Rolle. Aus diesem Grund stehen den BfG-Mitarbeitern mehr als 65 GIS-Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Pflege dieses GIS-Pools gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich Geoinformation.

Aufbau und Betrieb umfassender Geodateninfrastrukuren sind Aufgaben, die sich nur im Team mit dem spezifischen informationstechnischen Wissen der BfG-Mitarbeiter bewältigen lassen.

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