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Gewässerkundliche Statistik

Ansprechpartner: Jörg Uwe Belz


Der Aufgabenschwerpunkt „Gewässerkundliche Statistik“ befasst sich mit den Aktivitäten des Datensammelns "DGJ“ und "HyDaBa“ und der Datenaufbereitung (Datenanalyse). Es werden in Datenbanken plausibilisierte Messdaten der Wasserstände (W) und Abflüsse (Q) einer großen Anzahl von Pegeln an oberirdischen Gewässern in Deutschland gesammelt. Diese bilden die Grundlagen für umfangreiche Statistiken. Solche statistischen Auswertungen über Fragen zur Wassermenge, zuvorderst an Bundeswasserstraßen, sind für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) essentiell. Dies gilt sowohl für Regelstatistiken, wie auch für Sonderauswertungen zu speziellen Fragen, z.B. der Berechnung von Eintrittswahrscheinlichkeiten für Hoch- und Niedrigwasserereignisse oder der Untersuchung der Stabilität der Abflussverhältnisse von Fließgewässern. Darüber hinaus nutzen im In- und Ausland zahlreiche weitere Fachbehörden, wissenschaftliche Einrichtungen und die Öffentlichkeit die hier erarbeiteten Ergebnisse.

Ein wesentlicher, auch für die breite Öffentlichkeit wichtiger Arbeitsschwerpunkt in der gewässerkundlichen Statistik, ist die Beschreibung und Bewertung außergewöhnlicher Abflusssituationen. Näheres hierzu steht unter dem Menüpunkt "Hydrologische Extremereignisse“. Die verifizierten Daten und daraus abgeleitete Werte finden sich veröffentlicht im Deutschen Gewässerkundlichen Jahrbuch "DGJ“ . Der interessierten Öffentlichkeit, dem Fachpublikum und Auftraggebern sind sie außerdem zugänglich über Berichte, Schriftenreihen, Fachzeitschriften und Monographien.

Wellenablauf während des Hochwassers 2002 an der ElbeWellenablauf während des Hochwassers 2002 an der Elbe

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