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Wirkungsorientierte Untersuchungen

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Die Herausforderung
Die Verknüpfung chemischer Analysendaten mit ökotoxikologischen Befunden ist unerläßlich für die Bewertung der ökologischen Relevanz von Schadstoffvorkommen. Daraus abgeleitete Wirkungszusammenhänge sollen in ein Bewertungskonzept für Sedimente und Schwebstoffe einfließen.

Das Interesse unserer Auftraggeber

  • Fließgewässer sind zukünftig anhand ihres ökologischen Zustandes durch biologische und chemische Kenngrößen zu bewerten. Eine schlüssige Aussage über die Belastungssituation ergibt sich erst aus deren Kombination.
  • Wirkungszusammenhänge sind wichtig für "maßgeschneiderte" Untersuchungsprogramme.
  • "Maßgeschneiderte" Programme sind eine gute Voraussetzung für ein vorausschauendes, umweltgerechtes und kostengünstiges Baggergutmanagement in Flußgebieten.

Unsere Lösungsansätze

  • Lösungsmittelextraktion von Schadstoffen aus Sedimenten und Schwebstoffen und deren Fraktionierung
  • Massenspektrometrischer Nachweis potentieller Wirkkomponenten in den Fraktionen
  • Einsatz einer ökotoxikologischen Testpalette zur fraktionsbezogenen Erfassung von Wirkungen

Gegenwärtig stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen:

  • Die repräsentative Erfassung abgestufter Belastungszustände in den Flußgebieten von Donau, Elbe, Oder und Rhein.
  • Die Auswahl einer aussagekräftigen ökotoxikologischen Testpalette, die organismische und suborganismische Verfahren umfaßt.

BMU-Projekt

"Vergleichende ökotoxikologische Untersuchungen in den Flussgebietseinheiten Donau, Elbe, Oder und Rhein"

  • Wirkungsorientierte Untersuchungen in repräsentativen Gewässerabschnitten
  • Gewinnung von Hintergrunddaten aus einem nach saisonalen und hydrologischen Gesichtspunkten optimierten Monitoringprogramm für Sedimente und Schwebstoffe

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