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Schadstofferfassung/quantifizierung

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Die Herausforderung

Die Identifizierung und Quantifizierung organischer Umweltchemikalien ist Voraussetzung für das Verständnis beobachteter Schadwirkungen an Organismen. Die Erfassung von Schadstoffen ist Bestandteil vieler Monitoring-Programme in Flüssen und Küstengewässern. Sie dient der Bewertung von Baggergut (HABAB, HABAK), ermöglicht Trendaussagen über die Gewässerqualität und liefert damit Beiträge zum Sedimentkataster der Binnen- und Küstengewässer. Die vorhandenen, begrenzten Analysenkapazitäten müssen rationell, d.h. abgestimmt auf die jeweilige Fragestellung und den speziellen Untersuchungsgegenstand eingesetzt werden.

Das Interesse unserer Auftraggeber

Dem Referat steht eine umfangreiche und vielseitige Ausstattung zur Lösung der verschiedenen analytischen Fragestellungen zur Verfügung.

  • Die Identifizierung und Quantifizierung von Schadstoffen ist oft Bestandteil von projektbezogenen Untersuchungen. Hierfür ist selten Routineanalytik allein ausreichend. Die erweiterten Anforderungen werden durch gezielte Methodenentwicklung erfüllt.
  • Mit Hilfe von Screening-Untersuchungen kann die chemische Zusammensetzung einer Umweltprobe umfassend charakterisiert werden. Mit dem Auftreten ständig neuer Umweltchemikalien steigt auch die Anforderung an den Analytiker, diese analysieren und quantifizieren zu können.
  • Für eine wirkungsorientierte Analytik werden Screening-Untersuchungen genutzt, um den Zusammenhang zwischen Schadstoffvorkommen, -gehalt und -wirkung herzustellen.
  • Ein wesentlicher Aspekt unserer Arbeiten sind die Untersuchungen zur Bioakkumulation von Schadstoffen in Biota. Dazu ist die Entwicklung von Methoden zur Rückstandsanalytik erforderlich.

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