Navigation und Service

Schwermetallanalytik

Labortechnik zur SchwermetallanalytikLabortechnik zur Schwermetallanalytik

Die Mitarbeiter des Arbeitsbereichs Schwermetallanalytik untersuchen Metalle und Schwermetalle in den Bundeswasserstraßen und Küstengewässern von Nord- und Ostsee. Untersucht werden Proben von Wasser, Schwebstoffen und Sedimenten – aber auch Eluaten, Schlacken und Biota. Mit modernen Analysengeräten, wie z. B. ICP-MS, ICP-OES, Graphitrohr-AAS und Hydridtechnik bestimmen sie routinemäßig die Hauptelemente Natrium, Magnesium, Kalium und Calcium sowie die aus anthropogenen und natürlichen Quellen stammenden Schwermetalle Eisen, Mangan, Chrom, Cadmium, Kupfer, Nickel, Blei, Quecksilber, Arsen und Zink.

Das Fachwissen und die Messergebnisse fließen in zahlreiche Forschungs- und Untersuchungsprogramme ein, wie z. B. in

  • Untersuchungen über das Verhalten von Schwermetallen in der aquatischen Umwelt
  • Verfügbarkeits- und Risikobewertung der Mobilität und Bindungsformen von Schwermetallen in Sedimenten
  • Beratung der WSV zur Umweltrisikoeinschätzung bei Baggermaßnahmen in Binnen- und Küstengewässern
  • Schwermetallanalysen für Flussgebiets- und Küstenmessprogramme
  • Untersuchungen zum Remobilisierungspotenzial von Schwermetallen aus industriellen Wasserbausteinen

Diese Seite

© 2017 BfG