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Nachrichten

Hier finden Sie Nachrichten rund um die BfG, ihre Partner und das Thema Wasserstraßen.

“Summer School” zu Plastik in Gewässern: Teilnehmer aus 15 Ländern (24.07.2017)

“Plastik im Meer und in Binnengewässern” war das Thema einer einwöchigen “Summer School”, zu der 20 Teilnehmer aus 15 Ländern in der BfG zusammenkamen. Die fünf Veranstaltungstage vom 17. bis 21. Juli 2017 waren mit einem anspruchsvollen Programm und hochkarätigen Referenten bestückt.

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Elbschwimmstaffel mit BfG-Teilnehmer (14.07.2017)

Am 12.07. endete die längste Freiwasser-Schwimmstaffel in deutschen Gewässern. Fast drei Wochen lang waren täglich Schwimmer in die Elbefluten gestiegen, um als Staffel die gesamte Strecke von Bad Schandau bis Geesthacht zu durchschwimmen. Auch ein Mitarbeiter der BfG war dabei. Die Aktion fand im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2016*17 – Meere und Ozeane statt, um auch die Bürgerinnen und Bürger im Binnenland für die Situation der Meere zu sensibilisieren und den Zusammenhang zwischen Flüssen und Meeren zu verdeutlichen. Außerdem sollte sie auf Forschungsarbeiten an der Elbe aufmerksam machen werden. Auch hier ist die BfG traditionell stark engagiert.

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Niedrigwasser: Im Westen mehr, im Osten weniger Wasser (12.07.2017)

INach unterschiedlich ergiebigen Niederschlägen in der zurückliegenden Woche gingen die Pegelstände im Westen Deutschlands kaum zurück. An der Elbe jedoch führte trockene Witterung zu einem erneuten Rückgang des Wasserdargebotes; die Entspannung der Lage aus der Vorwoche war also nicht von Dauer. Grundsätzlich zeichnet sich weder für West noch Ost eine durchgreifende Änderung der Niedrigwassersituation ab – auch wenn Niederschläge bis zum Wochenende die Wasserstände noch einmal leicht ansteigen lassen.

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Umfrage unter Sportboot-Besitzern und Bootsservices/Werften zu Antifouling-Produkten (12.06.2017)

Die BfG ruft Sportboot-Besitzer und Bootsservices/Werften zur Teilnahme an einer Umfrage auf. Es geht um praktische Erfahrungen bei der gewässerschonenden Verwendung von Antifouling-Produkten.

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Klimawandel: der Einfluss von Waldrodung und Bodenerosion (26.05.2017)

Die Rodung der Wälder gilt nach der Verbrennung fossiler Rohstoffe als die wichtigste Quelle atmosphärischen Kohlenstoffs (CO2), dem bedeutendsten Motor des globalen Klimawandels. Ein internationales Forscherteam fand nun heraus, dass die Bilanz der CO2-Freisetzung durch Waldrodung nicht so negativ ausfällt wie bisher angenommen. Die auf den gerodeten Flächen einsetzende Bodenerosion trägt zwar kohlenstoffreichen Oberboden ab. Dieser wird jedoch teilweise als Sediment terrestrisch oder in Gewässern gespeichert. In Kombination mit der flächenhaften Bodenneubildung an erodierten Standorten führt dieser Prozess zur Bindung atmosphärischen CO2. Dr. Thomas Hoffmann, Privatdozent an der Uni Bonn und seit 2015 Mitarbeiter in der Bundesanstalt für Gewässerkunde, ist einer der Autoren eines wissenschaftlichen Beitrags in der Fachzeitschrift „nature climate change“ zu dieser Thematik, die auch für Fragen des Sedimenthaushalts von Gewässer relevant ist.

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Neues Fachbuch: Alternative Buhnenformen in der Elbe (05.04.2017)

Ökologische und hydraulische Wirkungen alternativer Buhnenformen in der Elbe – das ist das Thema eines neu erschienenen Fachbuchs, entstanden unter der Federführung von BfG und BAW. Eingang in diese Publikation fanden die Ergebnisse des praxisorientierten Forschungsprojekts „Ökologische Optimierung von Buhnen in der Elbe“, in dem Experten beider Bundesanstalten mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung mehrere Jahre zusammengearbeitet haben.

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Tag der Hydrologie (27.03.2017)

Der diesjährige „Tag der Hydrologie“ fand auf dem Universitätsgelände auf dem Trierer Petrisberg statt. Die Veranstaltung wurde von der Universität Trier und dem Institute of Science and Technology aus Luxemburg ausgerichtet.

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„ProWas“ – Klimawandel-Projektionsdienst für Wasserstraßen und Schifffahrt (15.02.2017)

„ProWas“ soll die regelmäßige Bereitstellung von Projektionen für die Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt vorbereiten. Grundlage dazu sind aktuelle Szenarien des Klimawandels. Die BfG koordiniert das Vorhaben und arbeitet dabei eng mit den Partnern DWD, BSH und BAW zusammen.

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ReWaM-Statuskonferenz: Neue Impulse für die Wasserwirtschaft (14.02.2017)

Auf der ReWaM-Statuskonferenz in Dresden diskutierten am 25. und 26. Januar 2017 mehr als 250 Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis über passfähige und anwendungsorientierte Wissens-, Informations- und Entscheidungsgrundlagen für ein regionales Wasserressourcen-Management. Das Vernetzungs- und Transfervorhaben ReWaMnet von der BfG veranstaltete die Tagung.

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Deutschlandweit vorübergehende Wasserstandsanstiege (02.02.2017)

In den letzten Tagen des Berichtszeitraumes waren an den Bundeswasserstraßen teils kräftige Wasserstandsanstiege zu verzeichnen. Verantwortlich dafür waren regional ergiebige Niederschläge, vor allem aber großräumige Schneeschmelze infolge steigender Temperaturen. Die Abmilderung der Niedrigwassersituation ist allerdings angesichts der vorhergesagten erneuten Frostperiode nur vorübergehender Natur.

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Extreme Seegangsverhältnisse durch Sturmtief "Egon" (31.01.2017)

Am 13. und 14. Januar 2017 kam es durch das Sturmtief „Egon“ zu extremen Seegangsverhältnissen in der Deutschen Bucht. Ein Kreuzfahrtschiff auf dem Weg nach Hamburg geriet in hohen Seegang, Passagiere wurden verletzt. Im Verlauf des Sturmtiefs registrierte die Messstation der Bundesanstalt für Gewässerkunde Wellenhöhen von bis zu 14 Metern.

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Wasserwirtschaft trifft Bodenschutz (23.11.2016)

In Magdeburg veranstaltete die BfG am 23. und 24. November 2016 ein Fachkolloquium mit dem Titel „Hochwasserbedingter Schadstofftransport und -rückhalt – ein wasser- und landseitiger Blick auf die Elbe und ihre Auen“. Kooperationspartner war die FGG Elbe, Gastgeber das WSA Magdeburg, das den stilvollen Antoniussaal seines Amtsgebäudes mit Blick auf die Elbe zur Verfügung stellte.

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BfG begrüßt drei neue Auszubildende (01.08.2016)

Zwei Chemielaboranten und ein Fachinformatiker für Systemintegration – drei junge Menschen haben am 1. August 2016 ihre Ausbildung in der Bundesanstalt für Gewässerkunde begonnen. Seit dem Start der Ausbildungsinitiative der Bundesregierung im Jahr 2004 hat die BfG 26 Azubis ausgebildet, einige davon mit Auszeichnungen für besonders gute Leistungen.

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Vor 10.000 Jahren brachte Schmelzwasser das Klima durcheinander (19.7.2016)

Wie heute das Grönlandeis, so schmolz am Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren ein großer Eispanzer in Nordamerika. Dessen Schmelzwasser beeinflusste das Klima in Nordwest-Europa und Nordwestafrika tiefgreifend. Ein internationales Forscherteam fand nun heraus, durch welche Prozesse diese Veränderungen ausgelöst wurden. Zum Team gehörte auch der ehemalige AWI-Wissenschaftler, Dr. Stephan Dietrich, der heute in der Bundesanstalt für Gewässerkunde forscht. Wie wird sich das Abschmelzen des Grönlandeises auf unser heutiges Klima auswirken?

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Jahresbericht 2014/2015 erschienen (30.06.2016)

Die Bundesanstalt für Gewässerkunde legt neuen Jahresbericht vor

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Internationale Konferenz: Plastik verschmutzt europäische Binnengewässer (22.06.2016)

Plastik in europäischen Binnengewässern – dies war das Thema einer internationalen Konferenz am 21. und 22. Juni 2016, zu der über 200 Fachleute aus 22 Ländern im Bundespresseamt in Berlin zusammenkamen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eröffnete die „European Conference on Plastics in Freshwater Environments“.

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Frühjahrshochwasser 2016 in Deutschland (6.6.2016)

Die regenreiche und gewitterträchtige Wetterlage über Mitteleuropa hat derzeit teilweise katastrophale Folgen. Kleinräumig richteten Überflutungen große Schäden an, großräumige Überschwemmungen blieben bislang aus. Für die großen Flüsse und Wasserstraßen besteht derzeit keine außerordentliche Hochwassergefahr. Die momentane Großwetterlage erfordert jedoch weitere Aufmerksamkeit.

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Hochwasserschutz und Ökologie – die BfG auf dem Internationalen Wasserbausymposium Aachen (8.1.2016)

„Mobil oder Nicht-Mobil? Konventioneller und innovativer Hochwasserschutz in Praxis und Forschung“. Unter diesem Leitthema fand am 7. und 8. Januar das Internationale Wasserbausymposium an der RWTH Aachen statt. Die BfG beteiligte sich als Aussteller und mit einem Fachvortrag zu Ökologie und Hochwasserschutz.

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Berichte der BfG zum Niedrigwasser 2015
(16.11.2015)

Im Jahr 2015 gab es in Deutschland eine außergewöhnlich lange, mehrmonatige Niedrigwasserphase. Die BfG hat im Zeitraum Juli bis November 18 Berichte herausgegeben. Diese befassen sich mit der hydrologischen Situation in den einzelnen Flussgebieten Deutschlands, enthalten aber auch viele interessante Informationen zu Entstehung und Auswirkungen des Niedrigwassers. Mitte November beendeten kräftige Regenfälle diese Niedrigwasserperiode.

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Hygienische Verschmutzungen in Badegewässern sicher vorhersagen (22.10.2015)

Im Rahmen des Verbundprojekts FLUSSHYGIENE engagiert sich die BfG bei der Entwicklung statistischer und prozessbasierter Prognoseinstrumente für fäkale Verschmutzungen in Fließgewässern

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Ökosystemleistungen der Fließgewässer erfassen und bewerten (19.10.2015)

Hochwasserrückhalt, Nährstofffilter, Trinkwasserlieferant, Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten und manches mehr – naturnahe Fließgewässer und Auen besitzen einen hohen ökologischen und gesellschaftlichen Wert. Die BfG leistet im Rahmen des Verbundprojekts RESI (River Ecosystem Service Index) einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines innovativen Fluss-Ökosystem-Leistungs-Index.

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Unbekannte Schadstoffe in der Nidda aufspüren (12.10.2015)

Der überwiegende Teil der deutschen Oberflächengewässer wirkt auf den ersten Blick sauber und idyllisch – doch der Schein trügt. Aktuell erreichen viele Seen und Fließgewässer das von der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorgegebene Ziel eines guten bis sehr guten ökologischen Zustands nicht. Auch die Nidda in Hessen verfehlt dieses Umweltziel.

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Startschuss für „Blaues Band“ (05.10.2015)

Fließgewässer in Deutschland könnten einen bundesweiten Biotopverbund bilden. Um einen solchen Biotopverbund von nationaler Bedeutung aufzubauen, haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gemeinsam die Initiative ergriffen: ein Bundesprogramm „Blaues Band“ soll entwickelt werden. Hierbei bringt sich die Bundesanstalt für Gewässerkunde maßgeblich ein.

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Fliegende Messsysteme (30.06.2015)

Traditionell werden wichtige Umweltkenngrößen, wie z. B. die Wasseroberflächentemperatur, an festen Punkten gemessen. Diese Messstationen sind eingebunden in Beobachtungsnetze, so entsteht eine grobe Vorstellung von der räumlichen Verteilung einer Messgröße. Nun sind neue Systeme in der Entwicklung, die die räumliche Verteilung von Kenngrößen direkt aus der Luft messen können. Dies ist auch für die Wasseroberflächentemperatur möglich. Die BfG ist an der Weiterentwicklung solch neuer Fernerkundungssysteme beteiligt.

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Delegation aus Zentralasien besucht die BfG (27.5.2015)

Eine 15-köpfige Gruppe zentralasiatischer Wasserfachleute besuchte die BfG zu einem Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt standen vor allem Fragen der Gewässerqualität. Mit dabei waren Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) und eine Arbeitsgruppe der Koblenzer Hochschule.

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Gemeinsame Veranstaltung von BfG und PIANC zu Ökosystemleistungen (07.05.2015)

Die Bundesanstalt für Gewässerkunde und der Internationale Verband „Schifffahrt, Häfen, Wasserstraßen“, kurz „PIANC“, stellten sich in einer gemeinsamen Veranstaltung vom 5. bis 7. Mai 2015 einem in Politik, Wirtschaft und Naturschutz heiß diskutierten Thema, den Ökosystemleistungen (Ecosystem Services).

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Schadstoffspuren im Wasserkreislauf (27.03.2015)

Im Rahmen des von der BfG koordinierten Verbundforschungsprojekts TransRisk hat die DWA nun eine Broschüre veröffentlicht, die den interessierten Bürger über Schadstoffspuren im Wasserkreislauf informiert. Was kann jeder Einzelne von uns tun, um Einträge von Schadstoffen zu reduzieren?

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KLIWAS: Abschlussbericht übergeben (12.03.2015)

Nach fünfjähriger Forschung und einer Auswertungsphase ist das Forschungsprogramms KLIWAS beendet. Hartmut Spickermann, Unterabteilungsleiter im BMVI, nahm in Berlin den zusammenfassenden Abschlussbericht entgegen. Dieser Bericht enthält die wesentlichen Empfehlungen der 30 Einzelprojekte. Außerdem ziehen die Fachreferate des BMVI, der Wissenschaftliche Beirat und die WSV erste Schlussfolgerungen.

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