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Niedrigwasser in Deutschland: kein Ende abzusehen (08.09.2015)

Die deutschen Bundeswasserstraßen verzeichnen mittlerweile, wenngleich in Dauer und Ausmaß leicht variierend, seit rund vier Monaten Niedrigwasser. Auch der September bietet diesbezüglich ein nahezu unverändertes Bild, wobei inzwischen auch der bislang vergleichsweise moderat gesunkene Abfluss des Rheins zunehmend an Stabilität verliert. Allerdings sind derzeit noch die Einzugsgebiete im Osten Deutschlands (Elbe und Oder) die am stärksten von Niedrigwasser betroffenen. In der Perspektive sind allenthalben weiter fallende Wasserstände absehbar.

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