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6./7. März 2013 in Koblenz

Kolloquium "Bioakkumulation in aquatischen Systemen: Methoden, Monitoring, Bewertung"

Untersuchungen zur Bioakkumulation sind häufig Bestandteil von regulären oder projektorientierten Monitoringprogrammen. Sie liefern einen entscheidenden Beitrag zur Bewertung der Gewässerqualität und des Transferrisikos von Chemikalien in die Nahrungskette.

Organismen können eine Reihe von Substanzen aus dem umgebenden Medium oder über die Nahrung aufnehmen und anreichern (Bioakkumulation). Dies kann zu indirekten, chronischen Schäden führen. In der aquatischen Umwelt spielen dabei besonders persistente, organische Stoffe und Schwermetalle eine Rolle. Die Quantifizierung von Umweltkontaminanten in Biota kann eine methodische Herausforderung darstellen. Als Alternative zu Messungen in Biota wird daher die Nutzung von Passivsammlern international diskutiert.

Das Kolloquium widmet sich methodischen Aspekten, dem Monitoring sowie der Bewertung von Bioakkumulation in der aquatischen Umwelt. Es richtet sich an Vertreter der Länder, der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sowie von Behörden und Forschungseinrichtungen, die ein Interesse am Thema Bioakkumulation haben.

Ansprechpartner: Dr. Sabine Schäfer, BfG (sabine.schaefer@bafg.de), Andrea Körner, UBA (andrea.koerner@uba.de)

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