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Projekte und Themen

Ausgewählte Projekte und Themen der Abteilung Quantitative Gewässerkunde

Ölüberwachung der Meere

Kern der deutschen Ölüberwachung von Nord- und Ostsee sind zwei speziell ausgestattete Flugzeuge des Havariekommandos in Cuxhaven, die Teil des nationalen Ölüberwachungsprogramms sind. Die BfG berät BMVI und Havariekommando bei der Ausrüstung beider Flugzeuge, aber auch beim Einsatz der Fernerkundung zur Ölüberwachung allgemein.

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Wassermangel: Ist er ein Problem?

Wassermangel als eine Folge von Niedrigwassersituationen oder der Übernutzung von natürlichen Wasserressourcen wird zunehmend mit dem Globalen Klimawandel in Zusammenhang gebracht. Der sparsame Umgang mit Wasser ist ein sozioökonomisches und ökologisches Erfordernis. Die BfG entwickelt mit ihren Bewirtschaftungsmodellen Entscheidungshilfen für den optimalen Umgang mit dieser lebenswichtigen Naturressource.

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Modellrechnung zur Ermittlung der Austauschmengen zwischen Elbe-Havel-Kanal und dem Grundwasser

Im Rahmen des Ausbaus der Wasserstraßenverbindung Hannover-Magdeburg-Berlin zu einer leistungsfähigen europäischen Wasserstraße erstellt die BfG ein Bewirtschaftungsprogramm für den Elbe-Havel-Kanal. Eine wichtige Bilanzgröße sind die Wassermengen, die aus dem Grundwasser in den Kanal zufließen oder umgekehrt ins Grundwasser versickern.

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Geschiebezugabe – ein innovativer Ansatz zur Eindämmung der Sohlerosion

Die Erosion der Elbe und das damit verbundene Absinken des Wasserspiegels haben negative Auswirkungen auf Schifffahrt und Grundwasserstände und damit auch auf die Ökologie der flussnahen Auen. Aus diesem Grund wird seit 1996 eine Methodik zur Kompensation des Erosionsgeschehens durch künstliche Geschiebezugabe erprobt. Die BfG begleitet die hierzu erforderlichen Geschiebemessungen, analysiert die anfallenden Daten und schafft so die Grundlagen für die Bewertung der Maßnahme.

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Kostenminimierung bei der Untersuchung und Sanierung von Altlasten

Toxische Substanzen aus industriellen Altstandorten gefährden nicht nur Boden und Grundwasser, sondern können über den Grundwasserpfad auch angrenzende Wasserstraßen schädigen. Untersuchungen, die dies bestätigen und die als Grundlage für die erforderlichen Gegenmaßnahmen dienen, sind aufwändig und kostenintensiv. Durch den Einsatz geeigneter Controllingverfahren hilft die BfG die hierbei entstehenden Kosten einzudämmen.

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