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Die Abteilung Quantitative Gewässerkunde und ihre Referate

Mit ihrer Arbeit schafft die BfG in der Abteilung Quantitative Gewässerkunde, M (steht für "Menge"), die Grundlagen für ein aktives Wasserstraßenmanagement und eine optimale Wasserbewirtschaftung und unterstützt damit ihre Kunden und Partner.

Referat M1 – Hydrometrie und Gewässerkundliche Begutachtung

Extreme Wasserstände - insbesondere Hochwasser – stehen immer wieder im Interesse der Öffentlichkeit. Zusätzlich sind Wasserstände wichtige Kenngrößen für die verkehrstechnische Nutzbarkeit von Fließ-, Küstengewässern und Kanälen. Da möglichst belastbare Daten für die Arbeit der BfG grundlegend sind, ist die Beobachtung und Weiterentwicklung der hydrologischen Messtechnik und die Einführung neuer wirtschaftlicher Messverfahren eines der wesentlichen Arbeitsfelder des Referats.

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Referat M2 – Wasserhaushalt, Vorhersagen und Prognosen

Das Netz der Bundeswasserstraßen ist komplex und weiträumig. Abflusssituation, Wasserhaushalt und -wirtschaft erfordern ein ebenso komplexes Einzugsgebietsmanagement. Das Referat M2 entwickelt verzweigte Modelle und Verfahren, z. B. zur Vorhersage von Wasserständen. Die mittel- und langfristige Entwicklung der Wasserstände und Abflüsse dokumentiert, analysiert und prognostiziert es unter Nutzung mathematisch-statistischer Verfahren. Diese entwickelt es ständig weiter, auch unter Berücksichtigung plausibler Szenarien für Klima- und Landnutzungsänderungen.

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Referat M3 – Grundwasser, Geologie, Gewässermorphologie

Wasserstraßen können nicht isoliert betrachtet werden. Flüsse, Kanäle und Ästuare stehen in Wechselwirkung mit dem angrenzenden Grundwasser. Entsprechende Aufmerksamkeit gebührt der Grundwasserbeschaffenheit, dem Grundwasserhaushalt und den hydrogeologischen Verhältnissen. Mit Geschiebe- und Schwebstoffmessungen untersucht das Referat M3 den morphologischen Zustand der Gewässer und schafft so die Basis für die Sedimentbewirtschaftung an den Bundeswasserstraßen.

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Referat M4 – Geoinformation und Fernerkundung, GRDC

Durch die langjährige Tätigkeit der BfG ist ein wertvoller Bestand an gewässerkundlichen und wasserwirtschaftlichen Daten entstanden, der ständig erweitert wird. Modernste Methoden der Fernerkundung setzen neue Impulse in der Erdbeobachtung und finden zunehmend Verwendung in der hydrologischen Praxis. Im Weltdatenzentrum Abfluss (GRDC) werden Daten von Flüssen aller Kontinente für die Forschung gesammelt. Das Referat M4 erschließt diese vielfältigen raumbezogenen Informationen für Mensch und Maschine.

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Referat M5 – Geodäsie

Die Geodäsie liefert die räumlichen Basisdaten für hydrologische und bautechnische Projekte. Das Referat "Geodäsie" befasst sich mit der Beobachtung und Weiterentwicklung geodätischer Mess- und Auswerteverfahren und dem Aufstellen komplexer Messprogramme. Es unterstützt und berät die WSV bei der Umsetzung neuer Verfahren, der Erhaltung und Fortführung eines präzisen Höhennetzes an den Bundeswasserstraßen sowie der Erarbeitung von Qualitätsstandards und -managementsystemen.

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