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Mess- und Warnstellennetze

Die BfG unterhält in enger Zusammenarbeit mit der WSV umfangreiche Messnetze mit den Schwerpunkten Morphologie, Wasserqualität, Ökotoxikologie und Radiologie sowie Makrozoobenthos.

Durch die Arbeiten zum Sedimentkataster der WSV und die damit vorhandenen Dauermessstellen (DMS SK), durch das Radiologische Warnstellennetz (RWS) und durch Wasseruntersuchungs- und -kontrollstationen (WUK), die für Beweissicherungen nach Ausbauvorhaben eingerichtet wurden, ist die BfG bundesweit vertreten. Für das Bundesumweltministerium führt sie im Rahmen des Messprogramms in grenzüberschreitenden Gewässern und Küstengewässern regelmäßige Wasser-, Sediment- und Schwebstoffmessungen durch.

Neben der Wahrnehmung gesetzlicher Aufgaben, wie sie beispielsweise dem Referat G4, Radiologie, übertragen sind, stellt dieses Messnetz die Grundlage dar, um repräsentative Untersuchungsbereiche in Flußgebieten und Küstenabschnitten ausweisen zu können. Die BfG ist hier mit vielen Fachdisziplinen aktiv eingebunden. Durch ihre flächendeckende Präsenz und ihre eigenen, oft langjährigen Messaktivitäten ist sie in der Lage, methodisch einheitliche Datensätze aus ganz Deutschland aus einer Hand anzubieten, was sie als das gewässerkundliche Institut des Bundes auszeichnet.

Am rechten Seitenrand finden Sie einige konkrete Beispiele der BfG-Tätigkeiten im Arbeitsgebiet der Mess- und Warnstellennetze.

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